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Die Wahrheit der Macht Lyrics
- Genre:Pop
- Year of Release:2024
Lyrics
Ein Sturm erhebt sich, laut und wild
Die Macht zerfällt in kaltem Licht
Herrscher formen Schatten aus Pflicht
Ihr Streben nach mehr, doch alles zerbricht
In Händen tragen sie das welkende Gericht
Es lodern die Flammen, der Himmel schreit
Die Welt, die einst lebte, stirbt in der Zeit
Kriege und Gier, die Wunden so tief
Die Erde weint, doch stumm verharrt der ferne Himmel so leer
Sie säen Dogmen in eisernen Hallen
Lassen die Mauern der Städte fallen
Die Meere ertrinken, die Luft so schwer
Die Erde brennt, sie atmet nicht mehr
Es lodern die Flammen, der Himmel schreit
Die Welt, die einst lebte, stirbt in der Zeit
Kriege und Gier, die Wunden so tief
Die Erde weint, doch stumm verharrt der ferne Himmel so leer
Des Himmels Risse werden breit
Die Herrscher kämpfen, in blindem Streit
Die Krone sinkt, aus Blut gemacht
Doch niemand fragt, wer die Zukunft bedacht
Es lodern die Flammen, der Himmel schreit
Die Welt, die einst lebte, stirbt in der Zeit
Kriege und Gier, die Wunden so tief
Die Erde weint, doch stumm verharrt der ferne Himmel so leer
Die Wälder fallen, die Seen verbrennen
Während sie in ihren Dogmen sich verrennen
Das Urteil der Zeit steht längst bereit
Doch sie sehen nur Macht bis in aller Ewigkeit
Es lodern die Flammen, der Himmel schreit
Die Welt, die einst lebte, stirbt in der Zeit
Kriege und Gier, die Wunden so tief
Die Erde weint, doch stumm verharrt der ferne Himmel so leer
Die Mächtigen streiten, doch das Ende naht
Ihre Throne versinken in kalter Tat
Die Welt zerbricht, die Luft wird still
Doch niemand das alles sehen und hören will
Es lodern die Flammen, der Himmel schreit
Die Welt, die einst lebte, stirbt in der Zeit
Kriege und Gier, die Wunden so tief
Die Erde weint, doch stumm verharrt der ferne Himmel so leer
Doch aus den Trümmern sprießt ein Keim
Ein Hoffnungsschimmer, sanft und klein
Die Zeit der Zerstörung verblasst wie Rauch
Und in der Stille wächst ein neuer Hauch
Es lodern die Flammen, der Himmel schreit
Die Welt, die einst lebte, stirbt in der Zeit
Kriege und Gier, die Wunden so tief
Die Erde weint, doch stumm verharrt der ferne Himmel so leer
Und so fiel die Welt, im Schatten der Macht
Die Asche erzählt vom Ragnarök der Nacht
Harmagedon wird vom Menschen gemacht
Die Wiedergeburt der Erde naht
Der Kreislauf startet vom jüngsten Tag.